Tier- und Umweltschutz

Tier- und Umweltschutz sichert urbane Lebensqualität

Die FPÖ Graz begreift Umweltschutz als gelebten Heimatschutz. Umweltschutz und Ressourcenschonung sind wesentliche Eckpfeiler für eine lebenswerte Stadt. Wir wollen für kommende Generationen eine Heimat bewahren, die ein selbstbestimmtes Leben in einer intakten Umwelt ermöglicht.

Umweltschutz ist damit auch die Grundvoraussetzung für einen aktiv gelebten Tierschutzgedanken. Nur in einem intakten Lebensraum können Tiere auch glücklich leben. Es ist die moralische Verpflichtung einer zivilisierten Gesellschaft, Tiere als Mitgeschöpfe unseres Lebensraumes durch naturnahen und respektvollen Umgang vor unnötigen Qualen und vor Leid zu schützen.

Der Schutz von Umwelt und Tieren hat auch als Vorbildwirkung für die junge Generation einen sehr hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft.

Erhalt der Parkanlagen, Schutz der Grünräume

Graz hat mit seinen unzähligen Parkanlagen wesentlichen Anteil daran, dass die Steiermark als grünes Herz Österreichs bekannt und beliebt ist.

Leider werden diese städtischen Grün-Oasen zunehmend „zweckentfremdet“, indem die Park- und Grünanlagen in Graz zusehends vermüllt und als Drogenumschlagplatz missbraucht werden. Als FPÖ Graz treten wir massiv gegen diese Entwicklung ein und fordern den rigorosen Schutz unserer Parkanlagen vor missbräuchlicher Verwendung.

Natürliche Energiequellen forcieren

Die FPÖ Graz lehnt Nutzung von Kernkraft zur Energiegewinnung strikt ab. Wir setzen uns jedoch vehement für nachhaltige Energienutzung und Energiegewinnung ein. Wir treten dafür ein, natürliche Energiequellen, wie beispielsweise Wasser, Sonne oder Erdwärme, im Einklang mit der Natur zu nutzen. Als FPÖ Graz stehen wir daher dafür, das volle Potenzial der Mur auszuschöpfen, um nachhaltige Energiegewinnung für den Großraum Graz zu gewährleisten

Für Schächten kein Verständnis

Im Verständnis der FPÖ ist das Schächten – also das rituelle Schlachten von Tieren – im Sinne des Tierschutzgedankens kategorisch abzulehnen. Es ist untragbar, diese barbarische Methode der Schlachtung unter dem Deckmantel der freien Religionsausübung zuzulassen. Aus Sicht der FPÖ kann Tierquälerei trotz Verweis auf die Religionsfreiheit nicht toleriert werden.

Wir treten daher ein für:

  • Nutzung natürlicher Energiequellen und des Potenzials der Mur
  • Erhalt und Schutz der Park- und Grünanlagen im Stadtgebiet von Graz
  • Bewahrung des Grüngürtels und Schaffung von städtischen Naherholungsräumen
  • Errichtung weiterer Hundewiesen im Grazer Stadtgebiet, um eine möglichst artgerechte Hundehaltung auch im urbanen Bereich zu ermöglichen
  • Ein ausnahmsloses Schächtverbot und Stopp von Lebendtiertransporten
  • Aktive Unterstützung von Tierschutzvereinen
  • Hundebadeplätze für unsere Vierbeiner
  • Maßnahmen zum Umweltschutz dürfen nicht auf Kosten der Klein- und Mittelverdiener gehen