„Steigende Gewalt gegen Frauen ist schockierend!“

Nach neuerlichem Frauenmord durch amtsbekannten Somalier in Wien fordern die Freiheitlichen abermals härteste Strafen und sofortige Abschiebung von ausländischen Tätern.

Montagnachmittag kam es in Wien-Favoriten zu einem schockierenden Doppelmord an zwei Frauen. Laut Medienberichten ist es in einem Gemeindebau zu einem Streit zwischen zwei Frauen im Alter von 35 und 37 Jahren und einem 28-jährigen Somalier gekommen. Die zur vermeintlichen Streitschlichtung alarmierte Polizei konnte nur noch den Tod der beiden Frauen, bei denen es sich um die Lebensgefährtin sowie die Ex-Freundin des Täters gehandelt haben dürfte, feststellen. Der aus Somalia stammende Täter war offenbar asylberechtigt. Nach Informationen der „Kronen Zeitung“ ist er mehrmals vorbestraft (u.a. wegen Körperverletzung), zwei Vergewaltigungsanzeigen sollen eingestellt worden sein, ebenso wie das gegen ihn eingeleitete Asylaberkennungsverfahren. Der Grazer FPÖ-Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio fordert nach diesem weiteren brutalen Frauenmord neuerlich härtere Strafen und eine sofortige Abschiebung von ausländischen Tätern. „Graz muss vor solcherart Ausländergewalt bewahrt bleiben. Die Zeit für Beschwichtigungsversuche der von einer falschen toleranzromantischen Haltung geblendeten Willkommensklatscher ist ein für alle Mal vorbei“, so Eustacchio, der sich schockiert über den Mordfall zeigt und konkrete Schritte gegen die zunehmende Ausländergewalt einfordert. „Eine österreicherfreundliche Vergabe von Gemeindewohnungen – wie sie nur durch die FPÖ in Graz eingeführt werden konnte – ist ein klarer Schritt gegen die zunehmend im städtischen Bereich stattfindende Gewalt im Migranten-Milieu. Neben einer strikten Abschiebungspolitik gegenüber kriminellen Asylanten und einem für Migranten wesentlich unattraktiveren Sozialsystem müssen auch auf Kommunalebene alle Maßnahmen gesetzt werden, um die weitere Überfremdung und alle brutalen Begleiterscheinungen kompromisslos zu unterbinden. Wir Freiheitliche werden jedenfalls niemals schweigen, wenn es zu solch bestialischen Taten kommt“, so Eustacchio abschließend.