Nur eine Frage der Zeit: Online-Gigant Amazon jetzt auch in Graz

Politik hat Siegeszug des Online-Handels auf Kosten der regionalen Wirtschaft mit verursacht

Die derzeitige Diskussion über ein geplantes Verteilerzentrum des US-Konzerns Amazon in Liebenau zeigt einmal mehr, wie unehrlich der politische Diskurs geführt wird.

Das Kaufverhalten der Bevölkerung hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten grundlegend geändert. Statt dem Flanieren in den Einkaufsstraßen zu den gewohnten Öffnungszeiten wird heute lieber per Mausklick online rund um die Uhr und auf der ganzen Welt eingekauft.

Gerade die momentane Situation zeigt einmal mehr, wie hilflos die Politik auf die sich ändernden Rahmenbedingungen reagiert. Wenn durch die von der Bundesregierung verhängten Lockdowns monatelang der Handel zugesperrt wird, darf man sich nicht wundern, wenn die Warenkörbe bei Onlinehändlern übergehen und die Aktienkurse einen gewaltigen Sprung nach oben machen. Der mehr als peinliche Versuch der Bundesregierung, gemeinsam mit der Wirtschaftskammer, über die Onlineplattform „Kaufhaus Österreich“ die Bevölkerung zu mehr regionalem Einkauf zu motivieren, hat bis auf mehrere hunderttausend Euro an Entwicklungskosten, nichts für den heimischen Handel gebracht.

Aus Sicht von FPÖ Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio ist es grundsätzlich erfreulich, wenn Arbeitsplätze in solch schwierigen Zeiten in Graz geschaffen werden . „Auch wenn es natürlich wünschenswerter wäre, würden diese durch heimische Betriebe mit gerechten Löhnen und fairen Steuerabgaben entstehen

therapy.StabilityFor the finished product stored in the proposed packaging materials, long-term stability studies have been carried out at different temperatures and conditions (25ºC/60%RH, 30ºC/60%RH, 40ºC/75%RH) on batches resulting from Brooklyn (clear coated) up to 9 months, from Amboise (clear coated) up to 6 months and up to 12 months (non clear coated). tadalafil without prescription.

. Zu guter Letzt ist die Grazer Stadtpolitik dafür verantwortlich, dieses Verteilerzentrum so verträglich wie möglich, in die Stadt zu integrieren

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. Insbesondere Verkehrsstadträtin Kahr ist gefordert, sich hier um eine für alle Seiten akzeptable Verkehrslösung zu kümmern.“

Für FPÖ Klubobmann Armin Sippel ist es in diesem Zusammenhang notwendig, einmal die politischen Verantwortlichkeiten fest zu machen. „So lange es von den EU-Granden nicht zustande gebracht wird steuerliche Schlupflöcher zu schließen – so lange es der österreichischen Regierung nicht gelingt, die eigene Bevölkerung für regionale Wertschöpfung zu sensibilisieren – und so lange mit unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der kommunale Handel an die Wand gefahren wird –  darf man sich nicht wundern, dass Amazon-Verteilerzentren wie die Schwammerln aus dem Boden wachsen.“

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140