Der Grazer Bürgermeister führt uns seine Doppelbödigkeit vor Augen

„Impf-Sigi“ unterstellt der FPÖ die Gesellschaft zu spalten, um es im selben Atemzug selbst zu tun

Der Grazer Bürgermeister hat in einem steiermarkweiten Wochenend-Magazin ein Interview gegeben, das einige Fragen aufwirft (hier nachlesen). Eingangs hat er uns Freiheitliche die Vorhaltung gemacht, die Gesellschaft zu spalten, um dann einige Zeilen später in bester Kurz-Manier von einer Spaltung der Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte zu fabulieren. Darüber hinaus zeigt seine Aussage, dass die Koalition mit der FPÖ die einzig Alternative war, wieder einmal seinen fehlenden Respekt vor dem Wählerwillen. Seinen Aussagen zufolge ist es anscheinend türkis-grünes Kalkül, die Grazer noch einmal schnell wählen zu lassen, bevor der vierte Lockdown verordnet wird.

FPÖ-Klubobmann Armin Sippel kann über die Aussagen von Nagl nur mehr den Kopf schütteln. „Die Grazer können davon ausgehen, dass es nach der Wahl in Oberösterreich und Graz am 26. September wieder zu massiven Verschärfungen – wie FFP2-Maskenpflicht, flächendeckende 1-G-Regel und teilweise Schließung der Schulen – kommen wird. Mehr politische Schizophrenie geht nicht und zeigt uns wieder einmal das scheinheilige Gesicht von Nagl. Es bleibt dabei, nur die FPÖ ist der Garant für Freiheit und Gleichheit aller Grazer Bürger“, so Sippel abschließend.

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140