In allen 17 Bezirken: FPÖ tritt mit 164 Kandidaten an

Mandatszuwächse und freiheitliche Bezirksvorsteher sind das Ziel bei den bevorstehenden Bezirksratswahlen

2017 gelang es der FPÖ flächendeckend mit zumindest einem Mandat, in alle 17 Bezirksräte einzuziehen. Insgesamt arbeiteten in der vergangenen Periode 30 freiheitliche Bezirksräte, davon 11 Bezirksvorsteher-Stellvertreter, voller Engagement für die Anliegen der Bürger. Bei der bevorstehenden Wahl präsentieren sich die Grazer Freiheitlichen stark und geeint wie nie: 164 Kandidaten treten an. Sogar um fünf mehr als bei der letzten Wahl.   ´

Am 26. September soll mit einem starken, motivierten und vor allem bürgernahen Team der Gewinn weiterer Mandate gelingen. Die insgesamt 17 Spitzenkandidaten und ihre Teams wurden vergangenen Montag in der FPÖ Stadtparteileitung abgesegnet.

Die freiheitlichen Kandidaten decken mit ihrer jeweiligen Expertise alle Lebensbereiche ab: Von einer Universitätsprofessorin für Mathematik bis zum LKW-Fahrer, vom Bäcker bis zur Hausfrau und vom Schüler bis zum Pensionisten finden sich unterschiedlichste Persönlichkeiten und Charaktere auf den insgesamt 17 Listen.

FPÖ-Stadtgeschäftsführerin Hedwig Staller, zuständig für die organisatorische Abwicklung der Kandidaturen, freut sich, dass die Grazer FPÖ zuletzt auch weiblicher geworden ist: „Der Frauenanteil beträgt dieses Mal über 37 Prozent. Eine Steigerung von mehr als vier Prozent gegenüber dem Jahr 2017 – und das ganz ohne verpflichtende Quote oder Reißverschlusssystem. Ein positiver Trend, um auch die Anliegen der Frauen in unseren Bezirken besser vertreten zu können.“

Staller kündigt überdies an, dass es auch in allen Bezirken personalisierte Wahlkämpfe geben wird, wo insbesondere die Spitzenkandidaten durch Bezirkszeitungen und -folder auf ihre Anliegen aufmerksam machen werden.

Für FPÖ Klubobmann Armin Sippel ist klar: „In vielen Bezirken wurde in den letzten Jahren erfolgreich gearbeitet: Ob der Kampf gegen den Verschublärm in Gösting, der Einsatz für Hundewiesen in Andritz oder Gries oder die vielen verkehrspolitischen Initiativen quer durch alle Bezirke. Die freiheitlichen Mandatare haben nicht nur politisch ihre Spuren hinterlassen, sondern waren auch immer direkter Ansprechpartner für die Bezirksbevölkerung – auch während des Corona-Lockdowns. Das Motto: „Die Partei an deiner Seite“ wurde vor allem von unseren Bezirksfunktionären gelebt.

Mit diesen vielen – menschlich wie auch fachlich – hervorragenden Kandidaten, ist für die FPÖ auf Bezirksebene jedenfalls einiges möglich. Der eine oder andere ÖVP-Bezirksvorsteher kann sich schon jetzt warm anziehen“, so der Freiheitliche Klubobmann abschließend.

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140