iFF Steiermark: „Frauen verdienen mehr Anerkennung – vor allem in Zeiten der Corona-Krise!“

Utl.: Initiative Freiheitliche Frauen kritisieren mangelnde Wertschätzung der weiblichen Leistungen insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie und fordern finanzielle Anerkennung für Frauen.

Nicht zuletzt anlässlich des bevorstehenden internationalen Frauentages am 8. März weist die Obfrau der „initiative Freiheitliche Frauen“ Steiermark und FPÖ-Bundesrätin Andrea-Michaela Schartel darauf hin, dass sich die Folgen der Corona-Pandemie besonders auf die weibliche Bevölkerung auswirken. „Frauen sind im Alltag generell mit sehr vielen Herausforderungen konfrontiert und gerade in Corona-Zeiten hat sich gezeigt, dass Frauen oftmals alles geben, damit es ihrem Umfeld gut geht. Während des Lockdowns gingen diese häufig nicht nur ihrer üblichen Beschäftigung nach, sondern mussten zudem die daheimgebliebenen Kinder betreuen und teilweise auch noch Pflegedienste im Verwandtenkreis leisten. All das war und ist für viele Frauen selbstverständlich – doch eigentlich sind sie die wahren Heldinnen der Krise“, formuliert Schartel treffend und bedauert, dass leider auch die Arbeitslosigkeit bedingt durch die Pandemie weiblich ist

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. „Wir müssen darauf achten, dass die Corona-Krise nicht zur Armutsfalle für Frauen wird“, so die iFF-Obfrau, die in diesem Zusammenhang auch bessere pensionsrechtliche Rahmenbedingungen für Mütter fordert. „Frauen müssen ihre Leistungen während der Pandemie auch anerkannt werden. Schließlich haben diese nicht nur den Familienbetrieb gemeistert, sondern zudem auch Pädagogen, Lehrer und Pflegekräfte so gut wie möglich ersetzt und damit unsere Gesellschaft durch die Krise getragen – das verdient auch finanzielle Anerkennung“, fordert Schartel und ergänzt: „Würde es nicht jene Frauen geben, die bewusst und gerne ihrer natürlichen Intuition nachgehen und familiäre Betreuungs- wie Pflegedienste leisten, wäre die Pandemie nicht bewältigbar gewesen – da können manche Feministinnen noch so sehr auf Frauenquoten, Gendermainstreaming und Binnen-I pochen – all das hätte in Zeiten wie diesen absolut gar nichts genützt.“

FPÖ-Schönbacher: „Finanzielle Anerkennung der Familienleistungen dringend notwendig!“

FPÖ-Frauensprecherin im Grazer Gemeinderat Claudia Schönbacher, die auch als Beirätin in der iFF Steiermark agiert, bringt die frauenpolitischen Erkenntnisse im vergangenen Jahr auf den Punkt: „In diesem für uns alle sehr schwierigen Jahr wurde endlich wahrgenommen, was Frauen leisten. Es ist oftmals ein Spagat neben dem Beruf die Kinderbetreuung und die Organisation des Haushalts und der Familie zu erledigen. Dabei kommen eigene Bedürfnisse zu kurz. Deshalb ist die Anerkennung unserer täglichen Leistungen wichtig – nicht nur zum Weltfrauentag. Besonders Bereichen wie Pflege und Kinderbetreuung, welche vorwiegend von Frauen übernommen werden, wurde in den letzten Monaten endlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Leider hat sich diese Aufmerksamkeit finanziell nicht ausgewirkt, denn das wäre eine wahre Anerkennung gewesen“, so Schönbacher, die kritisiert, dass die Maßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung gänzlich an den Bedürfnissen der Frauen vorbeigehen.