FPÖ-Eustacchio: Lockdown für Ungeimpfte – Kurz ist der Kerkermeister Österreichs!

Utl.: 5-Punkte-Plan des Kanzlers offenbart die Auswüchse der Coronadiktatur, die ÖVP und Grüne nun zur Umsetzung bringen.

 

Die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Kurz  erinnern an einen in der zweiten Republik noch nie dagewesenen Führungsstil in bester Diktatur-Manier. Nach den Vorstellungen der türkis-grünen Bundesregierung soll bei Anstieg der Infektionszahlen ein Lockdown nur für Ungeimpfte in Kraft treten. Der freiheitliche Vizebürgermeister der Landeshauptstadt Graz Mario Eustacchio findet zu diesem wahnwitzigen Vorstoß klare Worte: „Es offenbart sich das, wovor wir Freiheitliche seit Monaten eindringlich warnen. Nun hat Kurz sogar noch einen draufgelegt. Aus der Impfpflicht durch die Hintertür ist eine Impfpflicht durch die Eingangstüre geworden. In welch einer Zeit leben wir, dass die Bundesregierung rund 40 Prozent der Bevölkerung droht, sie wegzusperren?“ Noch verwerflicher ist der Umstand, dass Kurz betonte, dass es keine generelle Impfpflicht geben werde und gleichzeitig die Österreicher durch verstärkte Kontrollen in ein 1-G-Regime treiben möchte. Objektiv betrachtet könnte man schlussfolgern, dass gesunde Personen, die sich aus welchen Gründen auch immer nicht impfen lassen möchten oder können, durch die Staatsgewalt verfolgt und in ihrer Freiheit bedroht werden. „In unserem Land hat es seit Ende des Zweiten Weltkrieges noch nie solche Einschränkungen gegeben. Noch nie wurden gesunde Menschen eingesperrt, verfolgt und vom gesellschaftlichen Leben derart ausgeschlossen wie unter Türkis-Grün. Wir Freiheitliche werden mit aller Kraft für die Freiheit aller Österreicher kämpfen, um die Pläne des Kerkermeisters Kurz zu Fall zu bringen. Es muss jeder Einzelne entscheiden dürfen, ob er sich impfen lässt oder eben nicht“, so Eustacchio abschließend.