Magna Graz Kurzarbeit

FPÖ-Eustacchio: „Kurzarbeit für 2.000 Magna-Mitarbeiter – Hilfe für die Autoindustrie statt Klimahysterie“

Während Magna zur Ausweitung der Kurzarbeit gezwungen ist, forciert Nagl weiter grüne Klimaschutzphantasien.

 

Wie heute bekannt wurde, ist der Grazer Automobilkonzern Magna Steyr gezwungen, die Kurzarbeit auf 2.000 Mitarbeiter auszuweiten. Dies hat massive Auswirkungen auf den Standort sowie auf die Produktion. Bürgermeister-Stv. Mario Eustacchio findet dazu deutliche Worte in Richtung Siegfried Nagl: „Es ist das Gebot der Stunde, der Automobilindustrie nun helfend unter die Arme zu greifen und attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen, damit der für den Grazer Wirtschaftsstandort so wichtige Automobilsektor gut durch die Krise kommt. Genau gegenteilig verhält sich Nagl jedoch. Er lässt keine Chance ungenützt, weitere türkis-grüne Klimaphantasien im Sinne einer Verbots- und Teuerungspolitik voranzutreiben. Es ist nun höchst an der Zeit, zu den Wurzeln der Wirtschaftspartei ÖVP zurückzukehren und der wirtschaftsfeindlichen Politik der Grünen den Rücken zu kehren.“ Die Nachlässigkeit des Grazer Bürgermeisters in Hinblick auf die Standortpolitik dürfte ein weiteres Indiz für ein Durchschalten von türkis-grün auf allen Ebenen sein. „Ein Siegfried Nagl von früher hätte hier sofort eingegriffen und nicht tatenlos zugesehen“, so Eustacchio abschließend.