FP-Eustacchio/Sippel: Künftige linke Koalition steht für Inländerfeindlichkeit und grüne Verbotspolitik

Bei der heutigen Pressekonferenz kündigten KPÖ, Grüne und SPÖ an, eine zukünftige Stadtregierung bilden zu wollen. Erste inhaltliche Ankündigungen zeigen wohin die Reise geht: Inländerfeindlichkeit und eine grüne Verbotspolitik werden unserer Heimatstadt schweren Schaden zufügen.

 

„Über Jahre hinweg, war den linken Parteien die konsequente Bevorzugung der eigenen Bürger ein Dorn im Auge. Nun werden die Errungenschaften der FPÖ rückabgewickelt. Ein inländerfeindlicher Politikstil, der nicht die Interessen der eigenen Bevölkerung in das Zentrum stellt, wird in Graz zurückkehren.

Die Bevorzugung österreichischer Staatsbürger im Gemeindebau wird bald Geschichte sein und eine grüne Verbotspolitik wird dem Wirtschaftsstandort Graz schweren Schaden zufügen. Grazer, die dringend eine Wohnung brauchen, werden wieder monatelang auf eine Zuweisung warten müssen und der Österreicher-Anteil in Gemeindewohnungen wird nun wieder rapide sinken. Anstatt leistbares Wohnen für Österreicher leichter zugänglich zu machen, wird die linke Koalition durch diese Öffnung eine Verknappung von Gemeindewohnungen für Personen, die sie dringend benötigen, erzeugen! Leistbares Wohnen wird für Österreicher dadurch noch schwieriger zugänglich“, so der Obmann der Grazer Freiheitlichen Mario Eustacchio.

„Wir werden im Gemeinderat unsere konsequente Arbeit für die Bürger dieser Stadt fortsetzen. Gerade jetzt braucht es eine starke freiheitliche Partei, die für eine inländerfreundliche Politik einsteht und die Probleme ungeschönt beim Namen nennt!

Wir werden uns weiterhin gegen eine Aushöhlung unseres Sozialstaates zur Wehr setzen. Sozialleistungen haben in erster Linie für in Not geratene Österreicher da zu sein und dürfen nicht als Anreizsystem für eine Zuwanderung nach Graz missbraucht werden“, so FPÖ-Klubobmann Armin Sippel.