Erste Lockerungsschritte

Auflagen sind realitätsfremd und machen unser aller Leben schwer

Für die FPÖ Graz ist die Euphorie aufgrund der gestern verkündeten Lockerungsmaßnahmen verfrüht. Die begleitenden Auflagen werden das Leben aller Menschen in den kommenden Wochen massiv erschweren und mit diesen halbherzigen Zugeständnissen kommen die Österreicher der Normalität kaum näher.

Erst nach und nach kommt das böse Erwachen, was diese Auflagen tatsächlich für den Alltag bedeuten.

Für Klubobmann Sippel bedeuten die Vorgaben ab 08. Februar völliges Chaos im Handel und vor allem im körpernahen Dienstleistungsbereich.

„Wie soll beispielsweise eine Frisörin mit einem kleinen Frisiersalon die Rechtmäßigkeit der geforderten Tests überprüfen? Dass sich unsere Kinder erst in die Schulen reintesten müssen oder sonst gezwungen werden, wieder im Heimunterricht zu verbleiben, wird eine Rückkehr zum normalen Schulbetrieb kaum möglich machen

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. Die Einreisebeschränkungen werden strikter und auch die Strafen bei Verletzung der Corona-Regeln werden massiv erhöht. Der soziale Lockdown ist mit diesen Maßnahmen nahezu unverändert geblieben . Kleinere Erleichterungen zu gewähren und gleichzeitig die Zügel wieder straffer anziehen, ist eine unehrliche „Zuckerbrot und Peitsche“- Politik der Regierung. Gesundheitsminister Anschober betreibt zudem eine Schuldabwälzung, wenn er den Österreichern damit droht, dass das Verhalten des Einzelnen entscheiden wird, ob wir in einigen Wochen wieder ein Problem haben. Nicht die Bevölkerung hat dieses Chaos verursacht, sondern die Bundesregierung und diese ist für ihr Versagen in die Verantwortung zu nehmen “, so Sippel abschließend.

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140